Schlagwort-Archive: queer cinema

DIE 36. TEDDY AWARD VERLEIHUNG: DAS LINE-UP

Mit BRIX SCHAUMBURG, GEORGETTE DEE, RASHA NAHAS, ZSOMBOR BOBÁK, MICHAEL STÜTZ und der TEDDY JURY 2022

Wir sind sehr glücklich, den TEDDY AWARD in diesem Jahr wieder live in der Volksbühne Berlin verleihen zu können. Auf der grossen Bühne dieses grossartigen Theaters, dass in den letzten Jahren zu einer lieben Heimat für die TEDDY AWARD Verleihung und die anschliessende grösste und heisseste Party der Berlinale geworden ist. Wir wollen damit ein Zeichen setzen, dass auch ein Virus uns nicht davon abhalten kann queeres Leben und queere Kreativität und Solidarität zu feiern. Mit dem 36. TEDDY AWARD wollen wir unseren Beitrag leisten und einen Regenbogen queerer Freude, Sichtbarkeit und Gemeinschaft mit euch teilen. Seid dabei und feiert mit uns, wenn am 18.02. ab 21 Uhr die TEDDY AWARDS live aus der Volksbühne Berlin auf TEDDYAWARD TV vergeben werden! Hier gehts zum Livestream.


Moderiert wird die 36. TEDDY AWARD Verleihung von:

BRIX SCHAUMBURG
„Die Welt braucht mehr Glitzer und weniger Schubladendenken.“

© Sven Serkis

Brix Schaumburg ist Deutschlands erster offiziell geouteter trans Schauspieler. Der mehrfache Award-Preisträger, Sänger und Speaker setzt sich aktiv mit Aufklärung und Sichtbarkeitsarbeit für mehr Akzeptanz ein. Wir schreiben das Jahr 2022 und sind fortschrittlicher denn je. Es gibt nichts, was es nicht gibt und doch sind in unserem Grundgesetz Art.3 queere Menschen nicht einmal erwähnt.  Brix kämpft für mehr Gerechtigkeit, Offenheit und Liebe für alle Menschen und hostet Diversity-Coachings für Unternehmen, um für mehr Bewusstsein im Umgang mit unseren Mitmenschen und unserer Sprache zu sorgen.


VERZAUBERT WERDEN WIR VON:

GEORGETTE DEE
„Deutschlands größte lebende Diseuse“ – Die Zeit

©Georgette Dee

Mit ihren Liedern durchstöbert Georgette Dee Leben und Liebe, flattert mit einem Hauch von Melancholie allen Facetten der Gefühle mal hinterher, mal vorneweg, schlängelt sich gekonnt mühsam durch jeden Beziehungsdschungel und webt Geschichten, in denen jeder nach eigener Lust und Laune herumirren kann. Man möchte kein Wort, keine Geste und keines der Lieder verpassen – Und am Flügel lässt der fabelhafte Terry Truck die Gedanken und Lieder wie beiläufig in musikalisch großartigen Bildern erscheinen

Große Gesten, leise Töne, spitze Bösartigkeiten, lässige Provokationen, ergreifende Chansons – wahre Diven können das.
Und Georgette Dee sowieso… 

UND:

RASHA NAHAS
„Nahas has the theatricality of Weimar cabaret with added violins and rockabilly.“ – The Guardian

©Sama Haddad

Die in Berlin lebende palästinensische Singer-Songwriterin Rasha Nahas (geboren und aufgewachsen in Haifa) steht seit langem für einen Sound, der sich nahtlos zwischen frühem Rock ‘n’ Roll und den gewagten Tönen des Free Jazz bewegt und durch ihre ganz besondere Art des Songwriting, Storytelling und der Performance auszeichnet. Rashas musikalische Projekte erforschen stets neue Gebiete; ihr besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Narrativ. Ihr Debütalbum ‘Desert’ bescherte ihr hervorragende Kritiken. Sie beschreibt darin ihre persönliche und politische Reise von Palästina nach Deutschland und zurück und war damit im Programm ‘Loose Ends’ von BBC Radio 4, im Spotify Podcast: Mic Check und in der 3sat Kulturzeit sowie in vielen weiteren Radio- und Fernsehsendungen in Europa und der arabischen Welt zu sehen und zu hören. Rasha ist auf vielen Festivals und Veranstaltungen auf der ganzen Welt aufgetreten – unter anderem auf dem Glastonbury Festival, der Palestine Music Expo und dem Sim Sao Paolo.  Im Juni 2022 erscheint ihr neues Album ‘Amrat’. Darin begibt sie sich auf eine Entdeckungsreise zu den Themen Heimat, Zugehörigkeit, Spiritualität, Freiheit und ihrer Muttersprache.

ÜBER DIE QUEEREN FILME DER 72. BERLINALE INFORMIERT UNS:

Zsombor Bobák im Gespräch mit der TEDDY Jury und Michael Stütz

© Frameline Film Festival, Vitek Orski, van_schwarzdorn

Zsombor Bobák ist seit 2018 im TEDDY Team und hat seitdem nahezu alle queeren Filme der Berlinale gesehen. Mit seinen einfühlsamen und kompetenten Interviews und Gesprächen mit den Regisseur:innen ermöglicht er uns jedes Jahr auf TEDDYAWARD TV einen tiefen Einblick in die Welt des queeren Kinos und der Macher:innen. Er hat einen M.A. in Konservierung und Präsentation von Bewegtbild an der Universität Amsterdam erworben und ist Doktorand an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Sein Forschungsgebiet sind queere Archivierungsmethoden, die die LGBTQ+-Geschichte Mittel- und Osteuropas erlebbar machen. Er beschäftigt sich leidenschaftlich mit queeren bewegten Bildern und hat vor kurzem begonnen, die produktive Verbindung von akademischer Forschung und Found-Footage-Filmemachen zu erforschen.

Michael Stütz ist Leiter der Sektion Panorama der Berlinale. Er wurde 1977 in Linz, Österreich, geboren und studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien und der Freien Universität Berlin. Parallel arbeitete er für Filmproduktionen im Studio Babelsberg. Seit 2005 lebt und arbeitet er in Berlin. Nach einem Praktikum beim TEDDY wurde er 2006 Assistent des damaligen Panorama-Leiters Wieland Speck. In der Folge übernahm er in der Sektion Aufgaben von der Büroleitung bis zur Programmkoordination, Koordination des TEDDY AWARD und als Programmberater von Wieland Speck. Von Juli 2017 an war er als Kurator und Programmmanager des Panorama tätig, bis er 2020 die Leitung der Sektion übernahm.. Darüberhinaus war er bei zahlreichen anderen Festivals als Gastredner, Kurator oder Jurymitglied aktiv, darunter das Guadalajara International Film Festival, Crossing Europe, Mix Brazil oder das Tel Aviv International LGBT Film Festival.

DIE JURY DES 36. TEDDY AWARD

Faridah Gbadamosi hat in einer Vielzahl von Funktionen bei verschiedenen Filmfestivals und anderen Filmorganisationen gearbeitet, darunter das California Film Institute, Athena Film Festival, Tribeca, SIFF und viele andere. Neben ihrer Programmarbeit ist sie auch Vertriebsleiterin bei Open Your Eyes and Think MF, der Vertriebsabteilung von David Magdael & Associates, Beraterin für verschiedene Filmprojekte und freiberufliche Kulturkritikerin. Vor kurzem wurde sie zur künstlerischen Leiterin von Outfest ernannt und freut sich sehr darauf, die Zukunft der Organisation in ihrem 40 Jahr mitzugestalten. 

Pepe Ruiloba ist Filmprogrammer und -kritiker aus Mexiko-Stadt. Er arbeitete in der Produktion von Filmen und Werbespots, bevor er sechs Jahre lang beim Internationalen Filmfestival von Guadalajara als Programmgestalter und Koordinator des Premio Maguey tätig war, einer Wettbewerbssektion, die LGBTQ+-Filme vorstellt. Derzeit programmiert er den Queer-Strang des Raindance Film Festivals in London und die Árbol Rojo Film Exhibition im Südosten Mexikos. Er arbeitet auch als Drehbuchautor und Supervisor in der lokalen Produktionsfirma Studio Palíndromo und ist Filmkritiker für die Zeitung Reforma, eines der größten Printmedienunternehmen in Mexiko und Lateinamerika.

Joanna Ostrowska hat in Geisteswissenschaften promoviert und ist Dozentin am Lehrstuhl für Judaistik an der Jagielloński Universität (Krakau), für Gender Studies an der Universität Warschau und für polnisch-jüdische Studien am Institut für Literaturforschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Sie forscht zum Thema der vergessenen Opfer des Holocaust und der queeren Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Sie ist Filmkritikerin, Mitglied des Auswahlkomitees für das Krakauer Filmfestival und Programmgestalterin des LGBT-Filmfestivals in Warschau. 

Robert Moussa ist Gründer und Leiter des Soura Film Festivals, einem in Berlin ansässigen queeren Filmfestival, das filmische Talente aus der Region Südwestasien und Nordafrika (SWANA) ins Rampenlicht rückt und 2019 gegründet wurde. Er schloss sein Studium an der American University of Beirut mit einem Bachelor in Massenkommunikation ab und zog dann nach Prag, um seiner Leidenschaft für Film an der FAMU nachzugehen. Er wurde als Jurymitglied für die 15. Ausgabe des Xposed Film Festivals ausgewählt. 

Die TEDDY AWARD Jury 2022

Wir freuen uns sehr, die Internationale Jury des 36. TEDDY AWARD vorzustellen. Vier renommierte Film- und Festivalschaffende wählen in diesem Jahr aus den nominierten queeren Filmen der Berlinale die Preisträger*innen in den Kategorien Bester Langfilm und Bester Kurzfilm aus und vergeben den TEDDY Jury Award.

Faridah Gbadamosi hat in einer Vielzahl von Funktionen bei verschiedenen Filmfestivals und anderen Filmorganisationen gearbeitet, darunter das California Film Institute, Athena Film Festival, Tribeca, SIFF und viele andere. Neben ihrer Programmarbeit ist sie auch Vertriebsleiterin bei Open Your Eyes and Think MF, der Vertriebsabteilung von David Magdael & Associates, Beraterin für verschiedene Filmprojekte und freiberufliche Kulturkritikerin. Vor kurzem wurde sie zur künstlerischen Leiterin von Outfest ernannt und freut sich sehr darauf, die Zukunft der Organisation in ihrem 40 Jahr zu gestalten.

Joanna Ostrowska hat in Geisteswissenschaften promoviert und ist Dozentin am Lehrstuhl für Judaistik an der Jagielloński Universität (Krakau), für Gender Studies an der Universität Warschau und für polnisch-jüdische Studien am Institut für Literaturforschung der Polnischen Akademie der Wissenschaften. Sie forscht zum Thema der vergessenen Opfer des Holocaust und der queeren Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Sie ist Filmkritikerin, Mitglied des Auswahlkomitees für das Krakauer Filmfestival und Programmgestalterin des LGBT-Filmfestivals in Warschau.

Pepe Ruiloba ist Filmprogrammer und -kritiker aus Mexiko-Stadt. Er arbeitete in der Produktion von Filmen und Werbespots, bevor er sechs Jahre lang beim Internationalen Filmfestival von Guadalajara als Programmgestalter und Koordinator des Premio Maguey tätig war, einer Wettbewerbssektion, die LGBTQ+-Filme vorstellt. Derzeit programmiert er den Queer-Strang des Raindance Film Festivals in London und die Árbol Rojo Film Exhibition im Südosten Mexikos. Er arbeitet auch als Drehbuchautor und Supervisor in der lokalen Produktionsfirma Studio Palíndromo und ist Filmkritiker für die Zeitung Reforma, eines der größten Printmedienunternehmen in Mexiko und Lateinamerika. Pepe war auch Mitglied mehrerer Filmfestival-Jurys, darunter das Tel Aviv International LGBT Film Festival und die Queer Palm in Cannes.

Robert Moussa ist Gründer und Leiter des Soura Film Festivals, einem in Berlin ansässigen queeren Filmfestival, das filmische Talente aus der Region Südwestasien und Nordafrika (SWANA) ins Rampenlicht rückt und 2019 gegründet wurde. Er schloss sein Studium an der American University of Beirut mit einem Bachelor in Massenkommunikation ab und zog dann nach Prag, um seiner Leidenschaft für Film an der FAMU nachzugehen. Er wurde als Jurymitglied für die 15. Ausgabe des Xposed Film Festivals ausgewählt.

36. TEDDY AWARD

Der TEDDY AWARD im Jahr 2 unter COVID19

Mit dem 36. TEDDY AWARD wollen wir in diesen unsicheren Zeiten einen Regenbogen der queeren Freude, Sichtbarkeit und Gemeinschaft teilen und laden dazu ein, am 18. Februar 2022 bei der 36. TEDDY AWARD Preisverleihung in der VOLKSBÜHNE BERLIN die besten queeren Filme der 72. Internationalen Filmfestspiele Berlin mit uns zu feiern

Leider lässt es die Pandemie in diesem Jahr noch nicht zu, diesen alljährlich zu den größten Publikumsveranstaltungen der Berlinale zählenden glamourösen Höhepunkt im gesellschaftlichen Leben Berlins wie gewohnt mit mehr als 1500 Gästen aus Medien, Politik und Gesellschaft zu zelebrieren. Die Sicherheit unserer Gäste, Filmteams und Mitarbeiter:innen hat oberste Priorität, weshalb wir in diesem Jahr nur Beteiligten und Mitwirkenden den Zugang zur Preisverleihung in der Volksbühne ermöglichen können.

Ihr könnt aber live dabei sein, unser Livestream aus der Volksbühne wird am 18.02.22 um 21 Uhr freigeschaltet.

Der TEDDY AWARD wird darüber hinaus die 72. Berlinale auf den TEDDY AWARD Plattformen mit Talks, Diskussionen, Panels und Interviews zu aktuellen queeren Filmen und zu den brennendsten Fragen und Entwicklungen der queeren Medienbranche begleiten. Die TEDDY AWARD Filmmarktevents Queer Industry Reception und Speedy Film Pitches werden in Form von interagierenden und untereinander vernetzten queeren Medienschaffenden Online stattfinden. Die TEDDY AWARD online Plattformen werden dabei für alle Interessierten zugänglich sein und weltweit die Teilnahme an diesem Austausch ermöglichen.

Im Gespräch mit Jenni Olson

Für alle, die mehr über unsere großartige Special-TEDDY-Preisträgerin JENNI OLSON erfahren möchten, haben wir ein Gespräch zwischen ihr und SHARI FRILOT, Senior Programmer beim Sundance Film Festival, aufgezeichnet, das jetzt auf unserem Vimeo-Kanal verfügbar ist.

SHARI FRILOT in Conversation with JENNI OLSON 

JENNI OLSON, Filmkuratorin, Archivarin, Filmemacherin, Autorin und LGBT-Filmhistorikerin, wurde auf der 71. Berlinale mit dem Special TEDDY AWARD 2021 für ihre jahrzehntelange brückenbauende Arbeit ausgezeichnet, mit der sie queere Filmgeschichte sichtbar und erlebbar gemacht hat. Jenni Olsons Begeisterung für das Medium Film manifestiert sich auf unzählige Arten. Sie findet immer das richtige Instrument, mit dem sie ihre Neugierde und Faszination in die Tat umsetzt. Sie kämpft für den Erhalt und die Verbreitung von filmischen Hinterlassenschaften und verwaisten Filmkopien, fördert aufstrebende Talente und hat ihr eigenes filmisches Werk geschaffen. Dabei schöpft sie aus einem queeren Filmnetzwerk, das sie selbst über die Jahrzehnte durch ihre Kollaborationen und ihren Einfluss gestärkt und erweitert hat. Jenni Olson verkörpert, lebt und schafft queere Filmkultur.

SHARI FRILOT,
Senior Programmer beim Sundance Film Festival, gehört seit 1998 zum Programmteam und konzentriert sich derzeit auf dramatische Spielfilme des amerikanischen und des Weltkinos sowie auf Filme, die experimentieren und die Grenzen des konventionellen Erzählens überschreiten. Sie ist auch die Kuratorin und treibende kreative Kraft hinter New Frontier in Sundance, einem Programm, das Arbeiten hervorhebt, die die Kinokultur durch die Konvergenz von Film, Kunst und neuer Medientechnologie erweitern. Als Co-Direktorin der Programmgestaltung des Outfest von 1998-2001 gründete sie die Sektion Platinum, die filmische Installationen und Performances in das Festival einführte. Von 1993 bis 1996 war Frilot Festivalleiterin von MIX: The New York Experimental Lesbian & Gay Film Festival. Während dieser Zeit war sie auch Mitbegründerin der ersten queeren lateinamerikanischen Filmfestivals, MIX BRASIL und MIX MÉXICO. Shari ist Filmemacherin und Stipendiatin von Institutionen wie der Ford Foundation und der Rockefeller Media Arts Foundation. Sie ist Absolventin von Harvard/Radcliffe und des Whitney Museum Independent Study Programms.

Special TEDDY AWARD geht an Jenni Olson

Die TEDDY Foundation vergibt zusätzlich zu den Preisen für aktuelle Filme den Special TEDDY AWARD für herausragende Leistungen und nachhaltige Verdienste an Kulturschaffende* deren Wirken zu einer umfangreichen öffentlichen Wahrnehmung und Rezeption queerer Perspektiven in Kunst, Kultur und Medien in außerordentlichem Maße beiträgt. Zu den bisherigen Preisträger*innen des Special TEDDY AWARD zählen u.a. Tilda Swinton, Werner Schroeter, Ulrike Ottinger, Monika Treut, John Hurt, Udo Kier, Christine Vachon, Joe Dallesandro, Evita Bezuidenhout, Rosa von Praunheim und Elfi Mikesch.

Der diesjährige Special TEDDY AWARD geht an die Filmkurator*in, Archivar*in, Filmemacher*in, Autor*in und LGBT-Filmhistoriker*in Jenni Olson für ihre jahrzehntelange brückenbauende Arbeit mit der sie queere Filmgeschichte sicht- und greifbar macht.

Jenni Olson’s Begeisterung für das Medium Film manifestiert sich auf unzähligen Ebenen. Sie findet immer das richtige Werkzeug um ihre Neugierde und Faszination in die Praxis umzusetzen. Sie kämpft um die Erhaltung und Verbreitung von filmischen Nachlässen und verwaisten Filmkopien, fördert aufstrebende Talente und schafft ihr eigenes filmisches Oeuvre. Sie greift dabei auf ein queeres Filmnetzwerk zurück, welches sie selbst über die Jahrzehnte durch ihre Kollaborationen und Einfluss gestärkt und erweitert hat. Jenni Olson verkörpert, lebt und schafft Queere Film Kultur. 

Wir gratulieren Jenni Olson und freuen und auf die Preisverleihung am 18.06.2021 im TEDDY AWARD Studio