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8. Tag: Der TEDDY und das Mädchen

Der Tod und das Mädchen, die Liebe und der Tod, l’amour et la mort gehen nicht nur aufgrund ihrer klanglichen Ähnlichkeit im Französischen, der Sprache des sinnlich-morbiden, der Sprache von Rimbaud, Baudelaire, Sarte und Apollinaire, eine besondere Bindung ein. Der Tod, der alte Mann, der Verführer auf der einen und das Mädchen, die Jugend, die Schönheit, die Lust auf der anderen Seite. Nicht zuletzt ist „la petite mort“, der kleine Tod, ein Synonym für den Orgasmus.


Es scheint, Gegensätze ziehen sich an (und Gemeinsamkeiten ziehen sich aus). Spätestens seit der AIDS-Krise der 80er Jahre ist diese unhimmlische, metaphorische Verbindung zu einer realen Gefahr geworden. Die Erfahrung der frühen AIDS-Jahre, die Angst, die Stigmatisierung, die Ausgrenzung wurden zum Trauma einer queeren Generation. All dies ist jedoch eine Erinnerung geworden, die langsam von den späteren Generationen droht, vergessen zu werden. Damit dies nicht der Fall ist, damit nicht aus Unwissenheit dieselben Fehler noch einmal begangen werden, laufen in diesem Jahr wieder mehrere Filme, die sich mit dem Thema auseinandersetzen und aufklären, um zu verhindern, dass aus der schönsten Nebensache der Welt nicht keine Horrorfilme werden.

http://31.media.tumblr.com/49b22c2fd21226faf2c70b401b906eda/tumblr_mqekwbuC501rqfhi2o1_250.gifSebastian


52 TUESDAY
(52 Tuesdays)

Billie kann kaum glauben, dass ihre Mutter sich einer Geschlechtsanpassung unterziehen will. Aber James – so der neue Name – hat sich zeitlebens gewünscht, ein Mann zu sein. Auch bei Billie ist einiges im Wandel. Nachdem sie neugierig die heimlichen Liebesspiele eines Schülerpaares beobachtet hat, erkunden die Jugendlichen zu dritt ihre Sehnsüchte und Grenzen. Als James Billie vor Schaden zu behüten versucht, droht ihre fragile Beziehung zu zerbrechen. Die als Dokumentarfilmerin bekannte Sophie Hyde verwendet in ihrem ersten Spielfilm dokumentarische Stilmittel. Um ein Höchstmaß an Authentizität zu erreichen, wurde ein Jahr lang gedreht, aber immer nur dienstags, und die Geschichte währenddessen entwickelt.

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Zoo Palast, 09.30 Uhr


VETRARMORGUN
(Winter Morning)

Maria zögert zunächst, als ihre beste Vertrarmorgun_1Freundin Birita ihr Pillen anbietet. Aber was soll’s. Ihre Mutter ist fort, und die beiden wollen etwas erleben in dieser Nacht. Als unterwegs die Wirkung einsetzt, planen sie euphorisch, endlich von ihrer öden Insel abzuhauen. Aber sie stranden nur auf einer Party und feiern dort weiter. Vertrarmorgun_2Die weiten Pupillen in Marias zartem Gesicht erzählen vom Rausch, doch sie fühlt sich längst nicht mehr wohl. Jetzt zeigt sich, dass Birita noch etwas mit ihrer Freundin vorhat: Maria soll endlich Sex mit einem Jungen haben, damit das dumme Gerede aufhört, sie sei eine Lesbe.

Cinemaxx 1, 10.30 Uhr


THE DOG
(The Dog)

The_Dog_1Die kraftvolle Dokumentation THE DOG, an der Allison Berg und Frank Keraudren über zehn Jahre arbeiteten, verfolgt den Lebensweg von John Wojtowicz, der 1972 in Brooklyn mit einem Bankraub das Geld für die Geschlechtsumwandlung seines Freundes beschaffen wollte. Der The_Dog_2Öffentlichkeit bekannt wurde der versuchte Überfall durch Sidney Lumets Film HUNDSTAGE von 1975. Anhand von reichhaltigem Archivmaterial, Fotos und Aussagen von Zeitzeugen verfolgen die Filmemacher dieses zuweilen bizarre Leben. THE DOG, wie Wojtowicz sich The Dog_3selbst nennt, ist liebenswert, sentimental, selbstzerstörerisch, sexbesessen, gewaltbereit, obsessiv. Und mit seinem derb-drastischen Humor ein großartiger Geschichtenerzähler.

Cinestar 7, 12.00 Uhr


FIEBER
(Fever)

Anfang der Fünfzigerjahre wächst dFieber_2ie kleine Franzi im österreichischen Städtchen Judenburg auf. Ihr Elternhaus wird von ihrem rigiden und unberechenbaren Vater dominiert. Der Vater hatte einige Jahre als französischer Fremdenlegionär in Marokko und Syrien verbracht. Eine Zeit, die er teilweiseFieber_1 verklärt, und in der er bis heute gefangen ist. In dieses Universum taucht Franzi anhand einer Fülle betörend-verstörender Fotos ein, die der Vater damals aufgenommen hat. Jahrzehnte später unternimmt die inzwischen erfolgreiche, aber immer noch im Schatten des Vaters stehende Fotografin Franziska eine Reise in dessen Jugend. Sie will sein Kriegstrauma verstehen und Licht in die Vergangenheit der Familie bringen.

Kino International, 14.00 Uhr

(Euer Sebastian, wenn er Fieber hat…)


MARIO WIRZ
(Mario Wirz)

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Der an Krebs erkrankte Dichter Mario Wirz spricht bei einem Spaziergang mit seinem Freund Rosa von Praunheim eineinhalb Monate vor seinem Tod freimütig über die letzten Dinge, die Kraft der Liebe und die Kraft des positiven Denkens: „Lass uns leben!“

Kino International, 14.00 Uhr


TITS
(Tits)

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Mit einem straff gezogenen Ledergürtel hofft der 13-jährige Sam das Wachstum seiner Brüste zu kaschieren. In der autoritären Jungenschule, die er besucht, macht der schmächtige Teenager wegen einer hormonell bedingten Anomalie eine harte Zeit durch. Verzweifelt versucht er, sich vorm Schwimmunterricht zu drücken. Als er im Anschluss einen rosa BH an seinem Kleiderhaken vorfindet, sieht er seine größten Befürchtungen bestätigt. Sam findet jedoch den Mut, einem der Anführer die Stirn zu bieten und sich nicht erpressen zu lassen. Den Ängsten seiner Hauptfigur begegnet der Film mit viel Verständnis, Charme und auch hintergründigem Humor.

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Cinemaxx 1, 14.30 Uhr


VULVA 3.0
(Vulva 3.0)

Der Umgang mit dem eigenen Körper ist Vulva_3.0_2für viele Frauen immer noch schambehaftet. In der Öffentlichkeit sehen wir eine entindividualisierte Anatomie, die die Attraktivitätsstandards der Pornoindustrie widerspiegelt. Das Idealbild der glatten Vulva mit gleichmäßigen Labien hat jedoch wenig Vulva_3.0_1Ähnlichkeit mit der tatsächlichen Gestalt des weiblichen Geschlechtsteils.
Mit ihrer umfangreichen und sachlichen Recherche zur Geschichte dieses Teils der weiblichen Anatomie im 21. Jahrhundert durchleuchten die Regisseurinnen sämtliche Aspekte des Themas, vom Aufklärungsunterricht, über Zensur bis zum Retuschieren “unförmiger“ Schamlippen in pornografischen Bildern – und feiern damit die Vielfalt weiblicher Körper.

Cinestar 7, 14.30 Uhr


VIHARSAROK
(Land of Storms)

Viharsarok_3Das junge ungarische Fußballtalent Szabolcs spielt in einer deutschen Mannschaft und ist eng mit seinem Zimmergenossen Bernard befreundet. Nach einem verlorenen Spiel und einem Streit mit Bernard geht Szabolcs nach Ungarn zurück. Die Hoffnung auf ein Viharsarok_2unkompliziertes Leben bringt jedoch Steinmetzlehrling Áron aus dem nahen Dorf durcheinander. Als sie den Bauernhof von Szabolcs Großvater instand setzen wird aus ihrer Kumpelei bald eine Liebesgeschichte. Als Bernard zu Besuch kommt, um ihn zur Rückkehr nach Deutschland zu bewegen, entsteht eine Utopie zu dritt. Doch reist Bernard wieder Viharsarok_1ab, und Szabolcs entscheidet sich für Àron, den er in diesem Umfeld von Repression und Intoleranz nicht alleinlassen will.

Cubix 9, 14.30 Uhr


FINDING VIVIAN MAIER
(Finding Vivian Maier)

John Maloof liebt Zwangsversteigerungen, bei denen man private Nachlässe erstehen kann. Eines Tages macht er eine erstaunliche Entdeckung: ein Karton mit unentwickelten Filmen und Negativen. Bewegende Momentaufnahmen aus dem amerikanischen Alltag kommen zum Vorschein. Auffällig sind die zahlreichen Fotos von Kindern. Wer war die Person hinter der Kamera? Warum wurden die Fotografien von Vivian Maier nie entdeckt? John Maloof beginnt, zu recherchieren. Er folgt den Lebensspuren von Maier, die selbstbewusst die Welt mit ihrer Kamera bereiste. Es entsteht das faszinierende Porträt einer Künstlerin mit offenem Blick, vor deren Objektiv sich auch fremde Menschen in die Seele blicken ließen.

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Colosseum 1, 15.30 Uhr


AS ROSAS BRANCAS
(The White Roses)

Eine Gruppe tanzt auf einem Sportplatz zur Musik von Supertramp. Die Geschwister tragen Blumen an das Grab im tiefen Schnee, Blumenkränze im Haar. Der Vater dirigiert die Geschwister. Sie umarmen sich. Die Erinnerung hält Einzug über Bilder, die im Amulett des Bruders, Gabriel, geborgen sind. Die Mutter ist tot – wie die Leere füllen, die sie hinterlässt? Jedes einzelne Familienmitglied sucht seinen Weg. Muss seinen Weg neu bestimmen. Es sind ruhige Bilder und Gesten, die durch diesen Film führen. Mystische Bilder und Gedanken, die immer auch auf das Konkrete im Hier und Jetzt treffen. Wirklich wichtig ist nur, wie es weitergeht, mit der Mutter im Herzen.

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Cinemaxx 5, 16.00 Uhr


THROUGH A LENS DARKLY
(Through a Lens Darkly)

through_a_lens_darkly_1Eindrucksvoll dokumentiert Thomas Allen Harris die Geschichte der Fotografie aus afroamerikanischer Sicht. Anhand von Archivfotos wird sichtbar, wie die black community die Kamera als Mittel für soziale Veränderung für sich zu nutzen verstand. Wurde die Fotografie bis dato through_a_lens_darkly_2vorwiegend anhand weißer Fotografen dargestellt, gibt Harris in seinem Film afroamerikanischen Fotografen das Wort. Harris verwendet private Aufnahmen, um anhand seiner Familiengeschichte die Entstehung eines Selbstverständnisses der Fotografie der black community USA zu reflektieren.

Cinestar 7, 17.00 Uhr


FELICE QUI È DIVERSO
(Happy to be Different)

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Ein älteres schwules Paar in einer norditalienischen Großstadt erzählt von seiner jahrzehntelangen Beziehung. Ein Mann beschreibt, wie er von seinem Vater wegen seiner sexuellen Identität misshandelt wurde. Ein anderer Mann berichtet von einem sexuell erfüllten Leben. Quer durch alle Klassen und Regionen des Landes kommen schwule Männer zu Wort. Sie erzählen von den unterschiedlichen Verhältnissen, die schwules Leben in Italien bestimmt haben. Es geht um Abgrenzung, Diskriminierung, Leid oder Gewalt, aber auch um glückliche Lebensentwürfe. Mit FELICE CHI È DIVERSO erzählt Gianni Amelio eine schwule Geschichte Italiens seit dem Faschismus. Seine anthropologische Studie wird zu einer Kulturgeschichte des Landes.

Cubix 7, 17.30 Uhr


UNFRIEND (Unfriend)

Unfriend_2Der 15-jährige David wohnt bei seiner Großmutter. Sie unterstützt das schwule Leben ihres Enkels, aber der zieht sich bei jeder Gelegenheit in seine Facebook-Welt zurück. David würde alles für Jonathan hergeben und teilt seine Gefühle mit seinen Online-Freunden. Als sich Jonathan am Unfriend_1Weihnachtsabend im Netz mit einem neuen Lover zeigt, bekämpft David seine Ohnmacht mit der fieberhaften Obsession, seinen Freund zurückzugewinnen.
Souverän löst Altarejos Realität und Virtualität in einem sinnlich-elektrisierenden Stimmungsfeld auf.

Cinestar 3, 17.45 Uhr


HOJE EU QUERO VOLTAR SOZINHO
(The Way He Looks)

A046_C002_0101D2Giovana ist Leos beste Freundin. Aber ihre Nähe hat Grenzen. Leo ruht in sich, auch die Sticheleien seiner Mitschüler bringen seine innere Unabhängigkeit nicht zum Wanken. Müde vom Schutz seiner Eltern möchte der blinde 15-Jährige sein Leben allein bestimmen. Mit der Ankunft eines hoje_eu_quero_voltar_sozinho_2neuen Klassenkameraden, Gabriel, gewichtet Leo seinen Alltag neu. Doch so ungezwungen er sich seiner Empfindungen Gabriel gegenüber bewusst wird, so tief lässt er sich von der zurückhaltenden Zuwendung des Freundes verunsichern.
Mit träumerischer Leichtigkeit lässt der hoje_eu_quero_voltar_sozinho_3Gewinner des Gläsernen Bären 2008 die Protagonisten seines ersten Langfilms in einem Gefühlskosmos aufwühlender Anziehungen und scheuer Berührungen einander umkreisen.

Thalia Programm Kino, 18.30 Uhr


SEBASTIANE
(Sebastiane)

Sebastiane_2Im Mittelpunkt von Jarmans erstem Spielfilm, den er 1976 realisierte, steht der Heilige Sebastian. Erzählt wird die Geschichte des Gardisten Sebastiane, der an einen des Reichs verbannt wird. Dort vertreiben sich die Soldaten in der Hitze die Zeit mit Schwertübungen und Sebastiane_3erotischen Spielen. Weil Sebastiane sich zum Christentum bekennt, wird er von seinen Kameraden mit Pfeilen getötet.
Der Heilige Sebastian – kaum ein Motiv der christlichen Mythologie hat die Maler und Schriftsteller bis heute so sehr zur Auseinandersetzung mit dem männlichen Sebastiane_1Körper inspiriert wie diese Märtyrerszene. Jarman interpretiert den Heiligen nicht nur in der Tradition der Renaissancekünstler, sondern auch als schwule Ikone.

(Mit besonderer Empfehlung von Eurem Sebastian!)

Zoo Palast, 19.30 Uhr


YE
(The Night)

Ein junger Mann vor einem Spiegel. Jeden Abend begutachtet er sich angetan, verlässt sein Apartment und wartet in einer schwach beleuchteten Gasse auf seine Freier. Dort begegnet er einer Prostituierten, die neu im Stadtviertel ist. Sie flirten und geben sich Namen von Blumen: Er nennt sich Tuberose, sie sich Narzisse. Die Fremden, denen sie folgen, bleiben für sie ohne Gesicht – bis sich Rose, ein One-Night-Stand, in Tuberose verliebt. Mit Unterstützung von Narzisse umwirbt Rose den Sexarbeiter auf charmante Weise. Mit der dichterischen Kraft eines Jean Genet schildert der 21-jährige Regisseur in seinem bildgewaltigen Debütfilm die Suche dreier Außenseiter nach Nähe und übernimmt dabei auch die Hauptrolle.

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Cinestar 3, 20.15 Uhr


QUICK CHANGE
(Quick Change)

Du wirst schön sein, und es tut nicht weh. So verspricht es Dorina, die aus Japan nach Manila gekommen ist und hier Dutzenden von Kundinnen hilft, ihren Traum zu verwirklichen, einmal Siegerin des Miss-Gay- oder Miss-Amazing-Wettbewerbs zu werden. In den exzentrisch bunten Kostümen der Shows sieht man ihnen nicht mehr an, dass zuvor Spritzen mit Implantationsflüssigkeiten gesetzt wurden: an Wangen und Nasenflügeln, Lippen, Brüsten, Hüften und Hintern.
Mit dokumentarischer Genauigkeit und in atemberaubendem Tempo folgt Regisseur Eduardo Roy, Jr. den Wegen seiner Heldin durch den Dschungel einer von Schönheitswahn und Aufstiegshoffnung beseelten Gemeinde.

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Cubix 8, 22.30 Uhr

Cubix 7, 22.30 Uhr



FUCKING DIFFERENT XXY
(Fucking Different XXY)

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Seit 2005 bittet Produzent und Initiator Kristian Petersen schwule und lesbische Regisseur*Innen aus verschiedenen Städten, kurze Spiel- und Dokumentarfilme zu produzieren. Mit FUCKING DIFFERENT XXY sollen die Binaritäten der klassischen Genderidentitäten aufgelöst werden. Hier haben sieben transidentische Filmemacher*Innen aus aller Welt Kurzfilme über Aspekte von Sexualität, die ihnen selbst fremd sind, gedreht. Stereotype über die anderen und über das, was “normal“ ist, die auch in der queeren Gemeinschaft existieren, sollen durch die Filmreihe aufgebrochen werden. Um mit dem Motto des Films zu sprechen: Brecht Stereotype, stiftet Verwirrung und feiert die Vielfalt!

Fucking_Different_XXY_1Cinestar 7, 22.30 Uhr


TEST
(Test)

Das Jahr: 1985. Der Schauplatz: das DSC_3661Schwulenmekka San Francisco. Der introvertierte Frankie ist die Zweitbesetzung bei einer Modern-Dance-Kompanie. Todd, ein etablierter Tänzer der Gruppe, geht mit seiner Homosexualität offensiv um. Als einer der Tänzer erkrankt, muss Frankie für ihn einspring100092_still_TitleFrameen, und Todd hilft ihm bei der Vorbereitung. Ist es die “Schwulenseuche“? Unwissenheit, Ängste, Vorurteile und offene Homophobie wuchern wild. Die Freundschaft der beiden Männer vertieft sich unter den besonderen Umständen, wobei sie beruflich und privat einigen Prüfungen ausgesetzt sind.
Chris Mason Johnsons Film ruft die großen Filme jener Zeit in Erinnerung, die die Herausforderungen an die Community schilderten.

Cinemaxx 7, 22.30 Uhr


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